verkehrsjournal 08/11

S wie schnell  verkehrsjournal 08/11
ARTIKEL


>  Analyse und Bewertung von Last-Mile-Links...
[Text:Harald Frey, Josef-Michael Schopf, Bernhard Rüger]

... für Tourismus- und Geschäftsreisende.  Für Bahnbenutzer stellt die Bewältigung der so genannten „letzten Meile" oft das größte Hindernis in der Mobilitätskette dar. Die strukturellen Bedingungen dieser Teilstrecke beeinflussen die Verkehrsmittelwahl der ganzen Reise.



>  Untersuchung des Mobilitätsverhaltens...
[Text:Jakob Aschauer, Jürgen Bollwein]

... der Fahrgäste auf der S50. Mit dieser Arbeit wollen wir analysieren und bewerten welches Mobilitätsverhalten die Fahrgäste auf einer bestimmten Bahnstrecke haben. Dafür haben wir die Schnellbahnlinie S50 von Wien Westbahnhof nach Rekawinkel gewählt.



>  Wegekostenrichtlinie
[Text:Martin Deusch, Erik Wolf, Alexander Piekniczek]

Die Novelle der Wegekostenrichtlinie ist auf Schiene und wird demnächst verabschiedet. Sie enthält Bestimmungen zur Einbeziehung externer Kosten in die Lkw-Maut beziehungsweise neue Regelungen zu Staukosten, die die Nationalstaaten umsetzen können, aber nicht müssen. Käme es zu einer Spreizung der Maut, wie dies die Richtlinie vorschlägt, hätte das jedoch schwerwiegende Folgen, warnte heute, Montag, die Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ im Rahmen einer Pressekonferenz.



>  Wiener Haushalte haben niedrigste Mobilitätskosten...
[Text:Martin Blum]

... Österreichs. Das dichte Öffi-Netz in Wien erspart den Wienerinnen und Wiener viel Geld. Wie eine aktuelle VCÖ-Untersuchung auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt, hat ein durchschnittlicher Wiener Haushalt um 1.120 Euro pro Jahr niedrigere Mobilitätsausgaben als der Österreich-Schnitt.




RUBRIKEN


>  Editorial
[Text:Alex Schubert]

Unter Anderem beschäftigt sich diese Ausgabe des Verkehrsjournals mit der sog. europäischen Wegekostenrichtlinie. Diese legt die Höhe der zu veranschlagenden Fahrzeugmaut für EU-Staaten fest, indem dargelegt wird, welche Faktoren zur Berechnung der Mauthöhe überhaupt herangezogen werden dürfen und in welcher Art und Weise. Damit handelt es eigentlich nicht um eine Wegekosten-, sondern um eine Wegekostenbenutzungsrichtlinie.



>  Zahlenspielerei
[Text:Alex Schubert]

Na, wieviele unselbständig Beschäftigte gibt‘s denn nun in der österreichischen Verkehrswirtschaft 2008 oder 2009 oder 2010? Schau ma mal... Das ist einfach: Das Güterbeförderungsgewerbe hat die meisten Mitarbeiter/innen; und zwar ein bisschen über 180, sagen wir mal 183. Dann kommen die Fahrschulen mit etwa 142 und die Garagen-, Tankstellen- und Servicestationsunternehmen mit zirka 138. Die wenigsten Beschäftigten haben die Schienenbahnen, also die ÖBB, Privat- und Regionalbahnen, mit gerade mal 65.



>  Meinung zum Thema
[Text:verschiedene Autoren]

Auszüge von Anfragen zum Thema „Verkehrsinformationssysteme" und „Betrunkene Radfahrer" auf verkehrsforum.at.



>  Umfrage aus dem Verkehrsforum
[Text:Alex Schubert]

Licht am Tag ...



>  Verkehr in Kürze
[Text:Alex Schubert]

Auch in den Monaten Juni, Juli und August 2011 hat sich im Verkehr viel verändert. Die wesentlichsten Neuigkeiten können Sie in diesem Artikel nachlesen.




 
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